1.1 Basiskarten

1.1 Basiskarten

Einleitung

Das Kapitel liefert Karten zu Topographie und Relief der Steiermark sowie eine Satellitenbildaufnahme und eine Karte der Bodenbedeckung aus dem Projekt CORINE Land Cover, einem EU-weiten Programm zur flächendeckenden Erfassung der Landbedeckung und Landnutzung.

Außerdem wird eine Möglichkeit vorgestellt, wie an das Thema „Karte“ in der Volksschule ansprechend herangegangen werden kann, indem persönliche Erfahrungen der SchülerInnen in die Gestaltung eines Kartenprodukts einfließen können.

Didaktik

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Erklärung

Physische Karte der Steiermark

Erklärung

Satellitenbildkarte der Steiermark

Erklärung

Relief der Steiermark

Erklärung

Reliefenergie der Steiermark

Erklärung

Seehöhen der Steiermark

Erklärung

Bodenbedeckung Corine Land Cover Level L2


Quelle und Bearbeiter

Quellenverzeichnis

Datengrundlage:
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Landesstatistik Steiermark

Kartengrundlage:
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachstelle GIS

Weiterführende Literatur:
Gspurning J. (1997): Bevölkerung und Raum in der Steiermark dargestellt anhand der Ergebnisse der Großzählung 1991. – In: Beiträge zur Geographie der Steiermark. Arbeiten aus dem Institut für Geographie der Universität Graz, Bd. 35 (Festschrift für W. Leitner), 119-138.

Husa K., Wisbauer A. und Wohlschlägl H. (2004): Perspektiven der räumlichen Bevölkerungsentwicklung in Österreich seit dem Zweiten Weltkrieg. – In: Geographischer Jahresbericht aus Österreich, Doppelband LX/LXI, 9-51.

Internetquellen:
Statistik Austria: www.statistik.at
Land Steiermark: www.landesstatistik.steiermark.at

Autorinnen und Autoren

Lehrplanbezüge:
Mag. Michael Lieb

Mögliche Lernziele:
Mag. Michael Lieb

Web-Bearbeitung:
Christian Lieb MSc. (2019)

Redaktionelle Bearbeitung:
Nora Schopper BA MSc


Didaktik

Die formulierten Lehrplanbezüge versuchen das jeweilige Thema mit
verschiedenen Lehrplaninhalten bzw. Lehrplanforderungen zu verknüpfen.
Die möglichen Lernziele, welche mittels des Themas des Schulatlas
erreicht werden sollen bzw. können, orientieren sich an den in den
Lehrplänen enthaltenen Lerninhalten bzw. -zielen.  Wichtig zu beachten
ist dabei, dass die alleinige Bearbeitung der Themen und
Arbeitsmaterialien des Schulatlas Steiermark die Erreichung der
Lernziele nicht garantieren kann. Eine Einbettung dieser in eine
umfassendere, sinnvolle sowie zielorientierte Unterrichtsvorbereitung
ist dafür notwendig.

Lehrplanbezüge und Lernziele für die
„Grundstufe“ sind immer auf den Sachunterricht ausgelegt. Jene der
„Sekundarstufe I“ beziehen sich auf AHS- bzw. MS-Lehrpläne.
„Sekundarstufe II“ ist nur auf AHS bezogen. Bei Lehrplanbezügen der
BHS-Schulformen, sofern nichts zusätzlich in Klammer angemerkt ist, sind
folgende Fächer gemeint: HLW und Tourismusschulen =  Globalwirtschaft,
Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft; HAK = Geografie
(Wirtschaftsgeografie); HTL= Geografie, Geschichte und Politische
Bildung; BAfEP = Geografie und Wirtschaftskunde.

Lehrplanforderungen Grundstufe II

Erfahrungs- und Lernbereich Raum:

Pläne und Karten als geografische Darstellungsformen kennen und als Orientierungshilfen verwenden.

  • Verschiedene Karten lesen (z.B. Wanderkarte, Landkarte, Straßenkarte).
  • Mit Hilfe von Landkarten Einsichten in das eigene Bundesland erweitern. 

Räume erschließen, dabei grundlegende geographische Einsichten und Informationen gewinnen.

  • Kenntnisse über wichtige Bauwerke, Sehenswürdigkeiten, regionalen Besonderheiten etc. des Wohnortes/des Wohnbezirkes erwerben.
  • Übersicht
    über das eigene Bundesland gewinnen (beispielhaft über Verkehrswege,
    politische Bezirke, Wirtschaft und Kultur sprechen).

Lehrplanforderungen Sekundarstufe I – Geographie und Wirtschaftskunde

1. Klasse:
Ein erster Überblick:

Regionale bzw. zonale Einordnung der im Unterricht durchgenommenen Beispiele.

Lehrplanforderungen Sekundarstufe II – Geographie und Wirtschaftskunde

 5. Klasse (1. und 2. Semester):
Die soziale, ökonomisch und ökologisch begrenzte Welt.
Gliederungsprinzipien der Erde nach unterschiedlichen Sichtweisen reflektieren.

  • Gliederungsmöglichkeiten der Erde nach naturräumlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Merkmalen analysieren.
  • Interessensgebundenheit von Gliederungen vergleichen.
  • Geographien durch Zonierungen/Gliederungen/Grenzziehungen machen und reflektieren.

6. Klasse (4.Semester):
Vielfalt und Einheit – Das neue Europa.
Wettbewerbspolitik und Regionalpolitik bewerten.

  • Räumliche Disparitäten theoretisch begründen und anhand ausgewählter Beispiele veranschaulichen.
  • Regionale Entwicklungspfade vergleichen.
  • Anhand
    ausgewählter Beispiele die Veränderungen in Raum, Wirtschaft und
    Gesellschaft durch Beitritt und Mitgliedschaft in der Europäischen Union
    erörtern.

7. Klasse (6. Semester):
Kompetenzmodul 6:
Österreich – Raum – Gesellschaft – Wirtschaft.
Naturräumliche Chancen und Risiken erörtern.

  • Geoökologische Faktoren und Prozesse erklären.

Lehrplanforderungen BHS  

HAK:
I. Jahrgang:
Räumliche Orientierung:

  • Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen.

I.-II. Jahrgang:
Räumliche Orientierung:

  • Topografische Grundlagen.

HLW und Tourismusschulen:
III. Jahrgang (5. Semester):
Kompetenzmodul 5:

  • Grundlagen der Geografie (Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien, physiogeografische Grundlagen).

HTL:
I. Jahrgang:

  • Begriff, Bedeutung und Arbeitsmethoden der Geografie; naturgeografische und humangeografische Grundlagen.
  • Orientierungswissen
    durch traditionelle und digitale Informationsmedien; Grundlagen der
    Kartenkunde; Geografische Informationssysteme.

Die Schülerinnen und Schüler können …

  • verschiedene Karten lesen. (Grundstufe II)
  • Einsichten in das eigene Bundesland erweitern. (Grundstufe II)
  • die Steiermark überblicksartig beschreiben. (Grundstufe II)
  • anhand
    von Karten die Eigenart österreichischer, in diesem Fall steirischer,
    Landschaften charakterisieren.
    (Sekundarstufe I   – Geographie und Wirtschaftskunde)
  • das Relief der Steiermark beschreiben. (Sekundarstufe I – Geographie und Wirtschaftskunde)
  • kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und auf unterschiedliche Fragestellungen anwenden. (HAK)
  • topografische Kenntnisse erweitern und diese für unterschiedliche Anwendungen nutzen. (HAK)
  • kartografische Medien unterschiedlich anwenden. (HLW und Tourismusschulen)
  • die
    Grundlagen und Ziele der geografischen Arbeit benennen und beherrschen
    topografische und länderkundliche Grundkenntnisse. (HTL)