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5.6.1 UNESCO-Welterbe in Österreich Drucken E-Mail
 
 

Die internationale Staatengemeinschaft verabschiedete am 6. November 1972 auf der 17. Generalkonferenz der UNESCO in Paris die Welterbekonvention - ein Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Menschheit. Die Konvention machte es sich zum Ziel, die besonderen Kultur- und Naturstätten in den ideellen Besitz der gesamten Menschheit zu stellen.

Aktuell (November 2013) sind 981 einzigartige menschliche Kulturleistungen und Naturphänomene aus 160 Staaten aller Kontinente in die UNESCO-Wetlerbeliste aufgenommen worden. Die Liste der Erbstätten reicht von architektonischen Besonderheiten, Kulturlandschaften, Kunstwerken, geologischen Formationen bis hin zu Naturlandschaften und Schutzreservaten für Pflanzen und Tiere.